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Tusem Essen bremst am Ende Gastgeber Ferndorf aus

Essener holen verdienten 32:30 (17:14)-Auswärtssieg und beenden die Serie der Siegerländer. Gute Ausbeute im Angriff bei den Gästen.

Mal wieder ging es nicht ohne Spannung, doch am Ende setzte sich der Tusem Essen erneut durch. Der Handball-Zweitligist feierte einen insgesamt verdienten 32:30 (17:14)-Auswärtssieg beim TuS Ferndorf und beendete dessen Erfolgsserie von sechs ungeschlagenen Spielen.

Gastgeber gingen gleich hohes Tempo

Offensichtlich hatten sich die Gastgeber auf die Fahne geschrieben gleich zu Beginn viel Tempo zu gehen – womöglich um den dezimierten Essenern schnell einige Kräfte zu rauben. Aber diese hielten intestine dagegen und nahmen das Tempospiel gerne an. Der Tusem tauchte immer wieder gefährlich vor dem TuS-Tor auf, unter anderem durch Eloy Morante. Der flinke Rückraumspieler struggle mit seinen dynamischen Bewegungen und Täuschungen kaum zu bremsen und kam entweder selbst zum Erfolg oder leitete einige Treffer ein.

Allerdings ließ sich Ferndorf nicht abschütteln, was die Followers in der Sporthalle Stählerwiese natürlich freute. Aber auch der neutrale Zuschauer wurde intestine unterhalten, denn beide Mannschaften zeigten sich in Torlaune. Großen Anteil daran hatten Andreas Bornemann und Christoph Neuhold, der im Winter vom HC Elbflorenz zum TuS Ferndorf gewechselt struggle. Neuhold struggle im Rückraum immer wieder Antreiber für sein Crew und Gefahrenherd für die Gegner.


Aber der Tusem, der erstmals wieder mit Nils Homscheid nach dessen Verletzung auftreten konnte, behielt in der ersten Halbzeit die Kontrolle. Die Gäste wurden in der Abwehr von Minute zu Minute stabiler. Zwar struggle es noch keine Prime-Leistung, aber es reichte, um einen Drei-Tore-Vorsprung in die Pause zu bringen.


Tusem zog zielstrebig seine Angriffe auf

Und die Essener machten da weiter, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatten. Zielstrebig zogen sie ihre Angriffe auf und waren meist erfolgreich, die Ausbeute struggle über weite Strecken der Partie in Ordnung. Tim Rozman bestätigte wieder einmal seine gute Kind, struggle nicht nur selbst erfolgreich, sondern auch ein guter Vorlagengeber. Zudem erledigten Dimitri Ignatow und Noah Beyer ihre Aufgaben im Angriff ebenfalls sehr zuverlässig.„Wir haben gehofft, dass sie Kräfte verlieren, aber das haben sie nicht gemacht“, sagte Ferndorfs Coach Robert Andersson nach dem Spiel.

Der Tusem hielt bis zum Ende dagegen und ließ sich von seinem personellen Aderlass nicht viel anmerken. „Das liegt an der Qualität unserer Spieler, vor allem aber an der Einstellung zum Sport. Die Jungs kämpfen um jeden Millimeter“, lobte wiederum Essens Coach Jamal Naji.

Ferndorf machte zu viele einfache Fehler

Und auch wenn es seine Männer kurz vor Schluss durch einige ungenaue Abschlüsse und zu einfache Gegentore wieder spannend machten, reichte es am Ende zum Auswärtssieg. Auch, weil der TuS zu viele einfache Fehler machte und seine letzten Chancen wortwörtlich wegwarfen.

„Der Sieg geht in Ordnung. Wir haben im Angriff einen guten Ball gespielt, trotz unserer reduzierten Möglichkeiten. Am Ende mussten wir nicht gegen Rimpar gewinnen und auch nicht in Ferndorf, aber wir haben es getan“, freute sich Coach Naji.

TuS Ferndorf – Tusem Essen 30:32 (14:17).

Ferndorf: Rottschäfer, Puhl; Eres (2), Strakeljahn (4), L.Schneider, Persson, Michel (7/5), Siegler (1), J.Schneider (3), Bornemann (3), Rüdiger, Koloper, Diebel (4), Duvancic (3), Neuhold (3). Tusem: Fuchs, Diedrich; Beyer (9/4), Glatthard, Rozman (3), Homscheid, Becher, Ignatow (6), Szczesny (4), Müller (2), Morante (6), Klingler (2).
Siebenmeter: 5/6 – 4/4.
Strafminuten: 6 – 2.
Schiedsrichter: Hehn/Meyer (beide Pfullingen).
Zuschauer: 829.
Spielfilm: 3:1 (5.), 5:6 (10.), 9:9 (15.), 12:14 (21.), 13:15 (25.), 14:17 (30.) – 16:19 (35.), 20:22 (40.), 21:26 (45.), 23:29 (50.), 27:31 (55.), 30:32 (60.).

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt’s hier: Essen


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